{"id":124,"date":"2022-02-12T20:26:08","date_gmt":"2022-02-12T19:26:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=124"},"modified":"2022-02-12T20:26:08","modified_gmt":"2022-02-12T19:26:08","slug":"5-dornroeschen-erwacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=124","title":{"rendered":"5. Dornr\u00f6schen erwacht"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><br><\/strong><em>Bevor ich weiter erz\u00e4hle muss ich etwas erkl\u00e4ren. Auf den n\u00e4chsten Seiten vermischen sich Realit\u00e4t und Fantasie. Nach einem k\u00fcnstlichen Koma, das bekannterma\u00dfen durch Narkosemittel herbeigef\u00fchrt wird, kann es vorkommen, dass ein Patient halluziniert und Dinge sieht und erlebt, die f\u00fcr ihn v\u00f6llig real erscheinen und vollkommen echt wirken, faktisch aber nicht passiert sind. Die Verabreichung von Morphinen sorgt dabei \u00fcbrigens nicht unbedingt daf\u00fcr, dass das besser wird.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Im folgenden Teil werden sich deshalb Fantasie und Realit\u00e4t vermischen und ich selbst kann auch heute noch nicht bei allem zu 100% unterscheiden, was echt war und was ich mir eingebildet habe. Da m\u00fcsste ich wohl mal im Krankenhaus nachfragen. Warum soll es Ihnen\/Dir also besser gehen? ;-P<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Tag elf, ich liege im Bett und \u00f6ffne langsam die Augen. Eine freundliche, weibliche Stimme von schr\u00e4g rechts hinter mir meint: \u201cNicht erschrecken, wenn sie nach hinten schauen. Sie wissen ja wir schauen zur Zeit alle wie Aliens aus, sch\u00f6n, dass Sie wieder wach sind. Wissen sie, wie lange sie geschlafen haben? Heute ist Samstag der 18. April.\u201d<br>\u00c4hm, nein ich wei\u00df nicht, wie lange ich geschlafen habe, woher auch? Kurz fange ich an zu rechnen. Wann haben die mich schlafen gelegt? Das war der\u2026 &#8211; Nein viel zu kompliziert. Ich kann nicht klar denken. Aber offensichtlich bin ich wieder wach. Das ist doch zumindest schon mal positiv. Eine kurze Bestandsaufnahme durch den K\u00f6rper bringt das ein oder andere an Neuigkeiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchle mich schwach, unendlich schwach. Nicht, dass ich mich vor dem Koma sonderlich kr\u00e4ftig gef\u00fchlt h\u00e4tte, aber jetzt f\u00fchle ich mich einfach v\u00f6llig matt und leer. Es ist, als h\u00e4tte jemand den Stecker gezogen und mir so den Strom abgedreht. Aber immerhin bin ich jetzt wach.<br>Es scheint alles noch da zu sein, wo es sein soll, doch ich habe das Gef\u00fchl ich schaffe es nicht einmal, einen Arm oder ein Bein zu heben. Aber gerade jetzt muss das ja auch nicht sein. Schmerzen habe ich keine &#8211; das ist doch zumindest mal erfreulich. Naja, der Hals ist etwas rau, aber das ist sicherlich gerade nicht ungew\u00f6hnlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Statt meines Schlafanzuges trage ich eines der schicken wei\u00df-blau gemusterten OP-Hemdchen. Irgendwer hat mich offensichtlich umgezogen.<br>Die Verkabelung ist\u2026. anders. EKG und Sauerstoffs\u00e4ttigung sind noch da, wo ich sie gewohnt bin, aber der linke Arm ist nicht mehr voller Schl\u00e4uche, nur am Oberarm sind einige fixiert, die aber nach weiter unten f\u00fchren, bzw nach oben, wo der Druckbeutel h\u00e4ngt den ich schon von vorher vom Arterienkatheter kenne. Daf\u00fcr habe ich offensichtlich jetzt einen Zugang links am Hals und unten in der Leiste scheint auch etwas zu sein. Da f\u00fchren n\u00e4mlich die Schl\u00e4uche vom Arm hin. Falsch verkabelt? Na wohl eher nicht. Aber was da jetzt was ist, ist mir im Augenblick ziemlich egal. Ein Blasenkatheter rundet den Kabelsalat ab. Na zumindest vereinfacht letzterer das Wasser lassen. Geht ja dann quasi erst einmal von selbst. Aufstehen, um derlei Dinge zu erledigen, k\u00f6nnte ich gerade sowieso nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchle mich v\u00f6llig platt, aber zumindest tut die Lunge nicht mehr so weh. Das ist echt eine Verbesserung, oder liegt es nur an den Medikamenten, die ich sicherlich reichlich in mir habe?<\/p>\n\n\n\n<p>Die freundliche Stimme rei\u00dft mich aus meiner Bestandsaufnahme. Die Schwester fragt, wie ich mich f\u00fchle, ob ich wei\u00df, wer ich bin, dass ich geschlafen habe und wo ich herkomme. Ich antworte, kraftlos, leise, aber offensichtlich mit den richtigen Antworten. Hausaufgaben im Schlaf erledigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erz\u00e4hlt mir, dass ich fast zwei Wochen an der Beatmung war und freut sich sichtlich, dass ich jetzt wieder wach bin. Das meine ich zumindest sogar trotz Maske und Gesichtsvisier erkennen zu k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich blicke mich ein wenig im Raum um. Das ist nicht mehr der Raum, in dem ich vorher lag. Offensichtlich bin ich umgezogen. Eine Faltwand, die gerade bei Seite geschoben ist, gibt den Blick auf eine Empfangstheke frei und auf eine gro\u00dfe, rote Digitalanzeige an der Wand. Ist das seine Uhr? So richtig kann ich das nicht erkennen. Irgendwie habe ich das Gef\u00fchl, dass alles etwas Unscharf ist und ich leicht doppelt sehe &#8211; zumindest Die Zahlen auf der Uhr. Ansonsten schaut alles eigentlich relativ normal aus. Die Schwester fragt mich, wenig sp\u00e4ter auch, wie es mit dem Sehen ist. Ich hatte wohl eine Blutung im Auge, sowas kann schon mal vorkommen, geht normalerweise aber schnell wieder zur\u00fcck. Ich bekomme mehrmals t\u00e4glich Salbe ins Auge &#8211; die \u00fcbrigens daf\u00fcr sorgt, dass ich eine Weile alles gelb sehe &#8211; , damit es sich schnell erholt. Aber es kann eben sein, dass ich grade nicht richtig sehe, wie ich es gewohnt bin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ja das kann ich best\u00e4tigen. Ich kann sehen, aber manches ist irgendwie seltsam. Jedoch habe ich nicht die Energie, mir dar\u00fcber gro\u00df Gedanken zu machen. Die Schwester geht nach einer Weile. Ich soll mich ausruhen. F\u00fcr den Augenblick ist so weit alles in Ordnung, zumindest den Umst\u00e4nden entsprechend. Kein Grund zur Sorge also. Ausruhen klingt wirklich nach einem guten Plan. Ich schlie\u00dfe die Augen und ruhe\u2026 und schlafe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchle mich so unglaublich schwach als ich wieder aufwache, dennoch ist einer meiner ersten Gedanken, \u2018Ich muss meinen Mann anrufen, der muss doch wissen, dass ich wieder da bin!!!\u2019 Mein Handy hat in der Koma-Zeit sicher keiner geladen. Der Akku wird wohl leer sein. Ausgeschaltet hab ich es ja auch nicht. Hab ich den Charakter in meinem online-Game, das ich seit Jahren spiele, eigentlich noch in den Urlaubsmodus versetzt, oder ist der mittlerweile verhungert? Naja w\u00e4re auch nicht so tragisch. DEN kann man zumindest recht problemlos wiederbeleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der n\u00e4chsten Gelegenheit bitte ich eine Schwester, die nach meinen Infusionen schaut, mir mein Handy zu geben, oder es zumindest zum Laden an die Steckdose zu h\u00e4ngen. Im Moment habe ich nicht das Gef\u00fchl, dass ich die Kraft h\u00e4tte zu telefonieren, aber vielleicht ja nachher, wenn ich mich ein wenig erholt habe &#8211; Erholt vom Schlafen. Ich schlie\u00dfe die Augen und schlafe wieder ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischendurch denke ich, dass die Matratze sich bewegt. Ein High-tec Bett, mit Wasser oder Gel gef\u00fcllt, in dem sich innen Rollen immer wieder bewegen, damit man sich nicht wund liegt. Ich sehe sogar, wie es an einem Monitor gesteuert wird. Bunte Farben auf dem Monitor zeigen das gerade laufende \u201cProgramm\u201d. Ein Massage-Modus w\u00e4re nicht schlecht, denke ich mir, aber der ist wohl im Augenblick eher nicht aktiv. Der Raum in dem das alles passiert, sieht irgendwie anders aus\u2026 bin ich umgezogen? Oder war es nur ein Traum?<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich wieder aufwache ist wieder eine Schwester da und k\u00fcmmert sich um mich. Sie plaudert mit mir. Ich h\u00e4tte erz\u00e4hlt, dass ich spinne, also mit Wolle. Wie ich das denn mache, will sie wissen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe zwar keine Ahnung, wann ich ihr das Erz\u00e4hlt habe, aber offensichtlich wei\u00df sie einige Dinge \u00fcber mich. Auch wenn ich m\u00fcde bin und mich total schwach f\u00fchle, erz\u00e4hle ich bereitwillig vom Wolle Spinnen und Wolle K\u00e4mmen. Selbst jetzt, w\u00e4hrend ich mich hundeelend f\u00fchle, bringt mein Hobby mir ein kleines Leuchten in die Augen. Auch sie fragt mich, wo ich wohne, was ich arbeite und wo.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich \u00fcber so viel Anteilnahme und antworte gerne. Ich habe das meiste zwar irgendwie ja vorhin schon erz\u00e4hlt, aber das war bestimmt eine andere Schwester. Man sieht ja nicht wer unter der Maske steckt. Au\u00dferdem finde ich die Unterhaltung sehr angenehm. Es lenkt ein wenig davon ab, dass ich das Gef\u00fchl habe, dass jede noch so kleine Bewegung unglaubliche Anstrengung kostet. Dass die Schwester wohl vor allem versucht, herauszufinden, wie es um den Zustand in meinem Ged\u00e4chtnis und meinem Kopf aussieht, kommt mir erst sp\u00e4ter in den Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage, ob mein Handy mittlerweile geladen ist. Erfreut stelle ich fest, dass der Akku voll ist. Ich habe wohl l\u00e4nger geschlafen, als ich gedacht hatte. Aber ich habe auch nicht auf die Uhr geschaut. Warum auch? Au\u00dferdem habe ich die gerade gar nicht mehr um &#8211; all meinen anderen Schmuck auch nicht. Da hat jemand aber gr\u00fcndlich \u201caufger\u00e4umt\u201d. Wird alles wohl nicht weit sein und grade brauche ich ja nichts davon, wobei die Armbanduhr schon nicht schlecht w\u00e4re. Wie sp\u00e4t ist es eigentlich und welcher Tag war heute nochmal? Meine Uhr w\u00fcsste das, oder das Handy, wenn es denn an w\u00e4re\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwester erkundigt sich, ob ich noch etwas brauche, aber grade habe ich was ich will. Das Handy ist voll, jetzt muss ich es nur einschalten und aktivieren. Eigentlich kein Problem &#8211; eigentlich!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schaffe es nach einigem Herumspielen, endlich den richtigen Knopf zu dr\u00fccken. Die Feinmotorik in den Fingern will noch nicht wirklich so wie ich will und warum, verdammt nochmal, ist das Handy so schwer?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es kostet viel Kraft, es zu halten und noch viel mehr Kraft, es zu bedienen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich scheitere bereits an der Pin und am Entsperrbildschirm. Nicht dass ich etwas davon vergessen h\u00e4tte, aber die Finger wollen einfach nicht die richtigen Fl\u00e4chen treffen und schon gar nicht die richtigen Zahlen. Alleine schaffe ich das nicht. Ich greife nach dem K\u00e4stchen mit dem Klingelknopf. ICH WILL MIT MEINEM MANN TELEFONIEREN! JETZT! Und nur die Sicherheitsvorkehrungen im Handy stehen gerade zwischen mir und dem Telefonat.<br>Ich dr\u00fccke auf den Alarmknopf, der die Schwester rufen soll. Irgendwie leuchtet der aber nicht auf, was er vorher bei den Klingelk\u00e4stchen immer getan hat. Es f\u00fchlt sich auch nicht an als w\u00fcrde der Knopf sich bewegen. Bei genauerem hinsehen merke ich, dass ich nicht den gro\u00dfen, roten Knopf dr\u00fccke, sondern die graue Fl\u00e4che dar\u00fcber. Ich habe offensichtlich echt einen Knick in der Optik.<br>Nach dieser Erkenntnis finde ich dann doch den gro\u00dfen, roten Knopf, den man eigentlich gar nicht verfehlen kann und siehe da, er leuchtet. Wenig sp\u00e4ter kommt eine Schwester und hilft mir bei der Eingabe der Pin. Den Rest schafft mein Fingerabdruck auf dem Sensor.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin drin! &#8211; das war aber gar nicht einfach!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe, dass Whatsapp \u00fcber 300 neue Nachrichten f\u00fcr mich hat. Ja holla, was ist denn da los? Aber lesen kann ich die jetzt nicht. Ich bin v\u00f6llig KO.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bedanke mich f\u00fcr die Hilfe und lege das Handy bei Seite. Die Aktivierung hat so viel Kraft gekostet, dass ich eine Pause brauche.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Weile sp\u00e4ter ist es so weit. Noch immer etwas zittrig und unkoordiniert schaffe ich es, das Handy zu entsperren und beginne im Telefonbuch nach der meiner Festnetznummer zu scrollen. Auswendig wei\u00df ich die ja schon nicht, wenn ich wach und fit bin, also jetzt erst recht nicht. Schlie\u00dflich habe ich den Eintrag im Telefonbuch gefunden und dr\u00fccke auf den H\u00f6rer.<\/p>\n\n\n\n<p>Es tutet. Ich schalte auf Lautsprecher. Ich bin ja alleine hier im Raum und au\u00dferdem muss ich das Handy dann nicht ans Ohr halten, was furchtbar anstrengend w\u00e4re. Ich lege es mir auf die Brust. Das ist viel besser! Man glaubt nicht, wie schwer so ein Smartphone sein kann.<br>Am anderen Ende der Leitung nimmt jemand ab. Ich h\u00f6re die vertraute Stimme meines Mannes, der etwas ungl\u00e4ubig fragt, ob ich es sei? Ja, ich bin es. Drum rufe ich ja mit meinem Handy an. Ich bin wieder da.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fange also an zu reden, so laut ich eben kann, was zugegebenerma\u00dfen nicht so wirklich laut ist. Die Sauerstoffmaske macht das Ganze nicht besser. Mein Mann versteht kaum die H\u00e4lfte von dem, was ich sage. Aber er wei\u00df, dass ich wach bin und ich kann selbst am Telefon sp\u00fcren, wie einige Tonnen Last von seinem Herzen purzeln. Ich bitte ihn, meine Eltern anzurufen. Das hat er sogar verstanden. Gut so, denn noch einen Anruf schaffe ich nicht. Ich verabschiede mich und lege wieder auf. Mensch war das anstrengend!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich bin froh, dass mein Mann wei\u00df, dass ich wieder wach bin. Er muss sich also keine Sorgen mehr machen und meine Eltern und der Rest der Familie werden auch bald erleichtert sein. Mit diesem beruhigenden Gef\u00fchl lege ich das Handy bei Seite, schlie\u00dfe die Augen und schlafe quasi sofort wieder ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich wieder aufwache h\u00f6re ich die Gespr\u00e4che auf dem Gang &#8211; es klingt so als w\u00fcrde \u00fcber einen Patienten gesprochen und \u00fcber dessen Zustand, aber im Moment interessiert mich das nicht wirklich. Ich bin voll und ganz damit besch\u00e4ftigt, einfach nur zu existieren. Da liegen, einatmen, ausatmen, wach sein &#8211; damit bin ich vollstens besch\u00e4ftigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor ich weiter erz\u00e4hle muss ich etwas erkl\u00e4ren. Auf den n\u00e4chsten Seiten vermischen sich Realit\u00e4t und Fantasie. 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