{"id":133,"date":"2022-04-16T17:33:15","date_gmt":"2022-04-16T15:33:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=133"},"modified":"2022-05-02T22:29:45","modified_gmt":"2022-05-02T20:29:45","slug":"8-und-wohl-noch-ein-gutes-stueck-weit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=133","title":{"rendered":"8. \u2026 und wohl noch ein gutes St\u00fcck weit!"},"content":{"rendered":"\n<p>Der n\u00e4chste Tag beginnt, wie die anderen auch, mit gewaschen werden. Auch heute ist das wieder furchtbar anstrengend, kalt und hab ich erw\u00e4hnt, dass es WIRKLICH anstrengend ist? Ich scherze zwar mit der Schwester, die sich um mich k\u00fcmmert, aber am liebsten w\u00e4re es mir, wenn ich einfach liegen bleiben d\u00fcrfte. Es ist einfach alles so elendig anstrengend und wenn ich die Wahl h\u00e4tte, w\u00fcrde ich das mit der Wascherei am liebsten auslassen. Nat\u00fcrlich wei\u00df ich, dass es n\u00f6tig und sinnvoll ist und eigentlich ist es ja auch sch\u00f6n, sich nach einer \u201cdurchschwitzten\u201d Nacht wieder ein wenig frischer zu f\u00fchlen. Wenn ich mich dabei nur nicht so hundeelend f\u00fchlen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber irgendwann liege ich frisch gewaschen und frisch bezogen &#8211; sowohl ich, als auch das Bett &#8211; in meinem Zimmerchen und warte aufs Fr\u00fchst\u00fcck. Nicht, dass ich gro\u00df Hunger h\u00e4tte, aber ich muss ja ein bisserl was essen, wenn ich wieder zu Kr\u00e4ften kommen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde von einer Schwester aus dem Bett in den Nachtstuhl bugsiert, weil die Blase mal wieder klingelt. Man glaubt echt nicht, wie anstrengend \u201caufstehen, sich auf der Stelle drehen und ein paar Tippelschritte nach hinten zu wackeln um dann im Stuhl zu landen\u201c sein kann. Mir kommt es jedes Mal vor wie ein gewaltiger Kraftakt. Da sitze ich also wieder einmal wie ein Schluck Wasser in der Kurve auf dem Nachtstuhl und warte darauf, dass kommt was halt so kommen will und soll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verdauung ist aber noch nicht ganz wieder angekurbelt und wenn oben nicht viel rein wandert, kommt unten sowieso nicht viel raus &#8211; abgesehen von der vielen Fl\u00fcssigkeit, die noch immer munter durch den Venenzugang in mich hinein tr\u00f6pfelt.<br><br>Da sitze ich nun also\u2026. unten ist es ein wenig\u2026.luftig\u2026 und oben kommt wenig sp\u00e4ter das Fr\u00fchst\u00fcck. Die Schwester will den Sitz wieder auf den Nachtstuhl drauf legen. Ich \u00fcberlege kurz und meine dann, dass das nicht n\u00f6tig sei. Nach kurzem Abw\u00e4gen habe ich f\u00fcr mich entschieden, dass es viel zu anstrengend ist, jetzt nochmal aufzustehen, damit der Sitz zugemacht wird, nur um sp\u00e4ter, wenn ich dann doch nochmal \u201cmuss\u201d wieder aufstehen zu m\u00fcssen, damit das Loch wieder aufgemacht werden kann. NE! Da sind wir doch einfach mal pragmatisch\u2026. \u201cDas passt schon so\u2026 dann kann was oben reinkommt, unten gleich wieder raus\u2026\u201d meine ich mit einem Grinsen. Die Schwester schaut kurz entsetzt \u201cWirklich?!\u201d -\u201dJa wirklich\u2026\u201d Ich l\u00e4chle m\u00fcde &#8211; Sitzen ist ja doch auch recht anstrengend &#8211; und widme mich dem Fr\u00fchst\u00fcck.<br><br>Da gibt es heute zum ersten Mal nach dem Koma Toast. Den hat eine der Schwestern f\u00fcr mich bestellt. Ist relativ weich und l\u00e4sst sich besser schlucken, als Schwarzbrot, meint sie. Da k\u00f6nnte sie Recht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank dem Intensivstations-All-Inklusive-Service bekomme ich meinen Toast mit Butter und Honig bestrichen und in mundgerechte St\u00fccke geschnitten. Da werden Kindheitserinnerungen wach.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich w\u00e4re auch wirklich kaum in der Lage, das Messer zielgenau und mit dem n\u00f6tigen Druck Butter und Honig auf den Toast streichen zu lassen. So ein Messer ist echt verdammt schwer, wirklich! Ich hatte es kurz in der Hand und war echt erstaunt, wie schwer sowas sein kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Normal denkt man da ja nicht dr\u00fcber nach. Aber im Moment ist ja irgendwie alles um ein Vielfaches anstrengender, als ich es in Erinnerung habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zuschauen beim Brotstreichen war schon echt anstrengend, aber nun soll ich von den liebevoll bestrichenen und mundgerecht geschnittenen Toastst\u00fcckchen auch noch was essen. Recht lustlos, weil ich einfach keinen Hunger habe, nehme ich ein paar Bissen. Wobei ich nach jedem Bissen erstmal wieder eine Pause brauche. Sitzen, kauen, schlucken \u2026. echt anstrengend. Hier und da mal ein Schluck Tee, um die Kr\u00fcmel herunter zu sp\u00fclen, weil die sonst echt ziemlich im Hals kratzen, und ich bin wieder fertig\u2026 auch wenn gerade mal eine Scheibe Toast verschwunden ist, bin ich satt, satt und Ko.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwester tr\u00e4gt das Tablett weg und empfiehlt mir, wenn es geht, doch noch ein wenig sitzen zu bleiben. Der R\u00fccken w\u00fcrde es mir danken, sonst liege ich mich noch wund.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Also sitze ich eine Weile da und starre m\u00fcde ins Leere. Sitzen ist WIRKLICH anstrengend. Zum Gl\u00fcck hat der Nachtstuhl nach allen Seiten \u201cRauskippschutz\u201d.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Weile sitze ich so da und bin jetzt durchaus froh, dass ich mir \u00fcber \u201cich muss aufs Klo, macht mal bitte jemand den Deckel vom Pot?\u201d keine Gedanken machen muss. Ein wenig zugig ist es schon\u2026 aber echt praktisch&#8230;irgendwie. Was man sich halt so denkt, wenn man so im Nachtstuhl \u201cabh\u00e4ngt\u201d&#8230;<br><br>Es ist schon erstaunlich, womit man sich so im Stillen besch\u00e4ftigt, w\u00e4hrend man da sitzt und damit besch\u00e4ftigt ist, dass man einfach existiert. Als eine Schwester kommt, und meinen \u201cPisspot\u201d mitnimmt, nachdem sie mir wieder ins Bett geholfen hat, f\u00e4llt mir ein Kartenspiel ein, dass ich zuhause habe. Dort gibt es die Karte \u201cDer Pisspage\u201d und genau die sehe ich vor meinem geistigen Auge und muss schmunzeln &#8211; wenn auch mit ein wenig schlechtem Gewissen. Nat\u00fcrlich ist die Schwester kein Pisspage und ich bin ihr echt mehr als dankbar, dass sie sich wirklich nett und umsichtig um mich k\u00fcmmert und meinen \u201cDreck\u201d wegr\u00e4umt, &#8211; Ohne das Pflegepersonal w\u00e4re ich echt aufgeschmissen und absolut hilflos! &#8211; aber irgendwie l\u00e4sst mich der Gedanke, dass ich jetzt also mal meinen eigenen \u201cPisspagen\u201d habe einfach innerlich schmunzeln und ist ein kleines Highlight im ansonsten wenig aufregenden Tagesprogramm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder werden Infusionen nachgelegt, Fieber gemessen, Werte kontrolliert, Blutgase gemessen, Blut abgezapft und und und\u2026 Ich lasse alles \u00fcber mich ergehen &#8211; wehren k\u00f6nnte ich mich eh nicht &#8211; und letztlich dient alles ja auch nur dazu, meinen Zustand zu \u00fcberwachen und hier und da an den n\u00f6tigen Stellschrauben zu drehen, damit er sich hoffentlich schnell verbessert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich gerade daran denke mache ich die \u00dcbungen, die der Physiotherapeut mit gesagt hat. Wobei \u201cmachen\u201d fast schon \u00fcbertrieben ist. zwei, drei mal die Faust ballen hier oder mit dem Fu\u00df wackeln oder ein Bein anheben dort. Wirklich viele Wiederholungen schaffe ich da eh nicht, aber die Muskulatur braucht ja immer wieder mal nen Tritt, damit sie wieder auf Vordermann gebracht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute hat der Physiotherapeut gro\u00dfes mit mir vor. Erst einmal werde ich gewogen, in einem Wiege-Stuhl. Wow&#8230;ich habe 9kg abgenommen die letzten zwei bis drei Wochen. Na wenigstens daf\u00fcr war der Mist gut, wie es scheint. Ich wollt ja schon lange abnehmen\u2026. aber eigentlich auf etwas andere Weise\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Wiegen bekomme ich eine Externe Sauerstoff-Flasche verpasst und ein schickes W\u00e4gelchen, wo man sich mit den Armen und dem ganzen Gewicht drauf lehnen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich soll mal ein paar Schritte durch die Intensiv-Station spazieren gehen. Boah der hat gut Reden! Stehen ist ja schon anstrengend und jetzt soll ich auch noch gehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Naja\u2026 was muss das muss und von nix kommt nix! Also wackle ich wie eine 93 j\u00e4hrige auf rohen Eiern den Gang hoch und wieder herunter. Die Kraft reicht noch f\u00fcr ein wenig Smalltalk nebenher, aber das ganze ist irre anstrengend. Wir unterhalten uns \u00fcber meinen Beruf als Lehrerin und der Therapeut scherzt, dass er da ja glatt seine Kinder mitbringen k\u00f6nnte, weil die zuhause ja nix lernen, im Homeschooling. Da h\u00e4tte ich tats\u00e4chlich nicht einmal etwas dagegen. W\u00e4re eine willkommene Abwechslung. Aber ich wei\u00df nat\u00fcrlich, dass das gerade nicht geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer sch\u00f6n ein Fu\u00df nach dem anderen, anheben, senken\u2026. und wieder ein St\u00fcck voran gekommen. So drehe ich meine \u201cRunde\u201d und bin nach kurzer Zeit fix und fertig, aber stolz wie Bolle!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin gelaufen! Eine ganze Runde! Nicht, dass die sonderlich gro\u00df gewesen w\u00e4re, aber f\u00fcr mich war das eine gef\u00fchlte Weltreise. Mit vor Anstrengung zitternden Beinen komme ich wieder an meinem Bett an und der Sauerstoff wird wieder umgest\u00f6pselt. Nach einer kurzen Verschnaufpause und ein paar weiteren \u00dcbungen, ist der Therapeut wieder weg und ich erhole mich von der anstrengenden Tour.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Arzt sagt mir, dass ich erfreulich gute Fortschritte mache eventuell schon heute auf Station verlegt werden soll. Die haben ja Nerven! Ich kann ja grad mal halbwegs alleine stehen. Die Schwester, die mich heute betreut, sieht das wohl \u00e4hnlich, denn ich bekomme eine kleine Diskussion mit, in der es darum geht, dass \u201cSie\u201d &#8211; ich vermute, sie meint mich -\u201dkann wirklich noch gut einen oder zwei Tage in der Intensiv brauchen, nur weil sie schneller auf die Beine kommt als andere,&#8230; Sie hat doch das gleiche Recht, hier zu sein, wie die anderen.\u201d&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, was bin ich der Frau dankbar. Ich wei\u00df wirklich nicht, was ich jetzt auf Station tun w\u00fcrde, so elend und schwach, wie ich mich noch immer f\u00fchle. Nat\u00fcrlich gibts auf Station auch Pflegepersonal, dass einem hilft, aber da ist der \u201cBetreuungsschl\u00fcssel\u201d halt ein ganz anderer. Auf Intensiv dauert es in den meisten F\u00e4llen keine 2 Minuten, bis jemand da ist, wenn man klingelt. Wenn es gar nicht geht, h\u00f6rt man zumindest von irgendwo nebenan oder gegen\u00fcber ein entschuldigendes \u201cICH KOMM GELICH!!\u201d Klar, die Schwester kann ja nicht den anderen Patienten, den sie betreut, einfach fallen lassen, nur weil ich gerade klingle und irgendetwas m\u00f6chte. Manchmal sind es ja auch kleine Notf\u00e4lle, die erstmal beseitigt werden m\u00fcssen. Immerhin gehts uns Intensivpatienten ja allen nicht so richtig gut, sonst w\u00e4ren wir ja nicht hier. Auf Station hat eine Schwester oder ein Pfleger aber halt nicht nur zwei oder drei Patienten zu betreuen, sondern wohl eher das Zehnfache. Gut, viele brauchen ja auch nicht ganz so viel Betreuung, wie ich gerade. Aber wenn drei Leute gleichzeitig Durst haben, oder sonst irgendwas brauchen und dann die n\u00e4chsten auch gleich noch klingeln\u2026 Zerteilen kann sich halt auch das engagierteste Pflegepersonal noch nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber noch bin ich ja in der ITS und habe den all inclusive-Service, den ich ja leider irgendwie auch noch dringend brauche, auch wenn ich mich immer wieder bem\u00fche, m\u00f6glichst nicht so viel zu brauchen und eher selbst klar zu kommen. Alleine da liegen kriege ich schon ganz gut hin, sogar das am Galgen hoch ziehen, wenn ich wieder zu weit unten im Bett liege, klappt mittlerweile recht gut. All die anderen Dinge, die man so tun w\u00fcrde, mache ich grade sowieso eher nicht. Also beschr\u00e4nke ich mich auf die grundlegenden Bedr\u00fcrfnisse, hier eine Tasse Tee, dort ein neues Glas Wasser. Immerhin soll ich ja viel trinken, damit das halbe Chemielabor in meinem Inneren gut rausgesp\u00fclt wird. Mittlerweile geht es auch fast ausschlie\u00dflich auf den Nachtstuhl &#8211; \u00fcbrigens auch am Tag \ud83d\ude09 &#8211; Ist zwar jedes Mal ein Kabelsalat und echt anstrengend, aber ein bisserl den Kreislauf anregen und die m\u00fcden Muskeln aktivieren ist ja wirklich kein Schaden. Aber das da sitzen ist schon echt immer anstrengend.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lenke mich ein wenig mit Fernsehen ab. Wirklich interessantes kommt zwar nicht, aber so ein wenig Berieselung schadet ja nicht. Vielleicht klappt es ja auch mit dem Schlafen. Daheim habe ich immer gerne nachmittags auf dem Sofa \u201cferngeschlafen\u201d.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So richtig klappt das heute zwar nicht, aber zumindest ein wenig abgelenkt bin ich und die Zeit vergeht. Am liebsten sind mir da gerade Naturdokus. Die bieten sch\u00f6ne Bilder, wenn ich die Augen offen habe und angenehme Sounds und das ruhige Sprechen des Erkl\u00e4rb\u00e4ren dahinter. Alles, wo ich mehr denken m\u00fcsste, um einer Storyline zu folgen, ist mir irgendwie zu anstrengend. Auch auf Lesen oder H\u00e4keln habe ich \u00fcbrigens so gar keine Lust. Viel zu anstrengend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der n\u00e4chste Tag beginnt, wie die anderen auch, mit gewaschen werden. Auch heute ist das wieder furchtbar anstrengend, kalt und hab ich erw\u00e4hnt, dass es WIRKLICH anstrengend ist? Ich scherze zwar mit der Schwester, die sich um mich k\u00fcmmert, aber am liebsten w\u00e4re es mir, wenn ich einfach liegen bleiben d\u00fcrfte. Es ist einfach alles so elendig anstrengend und wenn ich die Wahl h\u00e4tte, w\u00fcrde ich das mit der Wascherei am liebsten auslassen. Nat\u00fcrlich wei\u00df ich, dass es n\u00f6tig und&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=133\"> Read More<span class=\"screen-reader-text\">  Read More<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,5],"tags":[],"class_list":["post-133","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-corona"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=133"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":135,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133\/revisions\/135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}