{"id":138,"date":"2022-08-23T00:45:44","date_gmt":"2022-08-22T22:45:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=138"},"modified":"2022-09-14T02:41:30","modified_gmt":"2022-09-14T00:41:30","slug":"10-lavendelduft-musik-und-gefuehlschaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=138","title":{"rendered":"10. Lavendelduft, Musik und Gef\u00fchlschaos"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Laufe dieses Tages entscheidet sich, dass ich zumindest heute nicht mehr auf die Normalstation umziehen werde. Da bin ich ehrlich gesagt auch gar nicht traurig dar\u00fcber, denn ich f\u00fchle mich noch immer hilflos und schwach und kann gerade mal halbwegs alleine stehen &#8211; vorausgesetzt, dass ich mich irgendwo festhalten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich merke zwar durchaus, dass es mir ein wenig besser geht, aber es sind vergleichsweise kleine Schritte nach oben. Das Fieber sinkt langsam, das ist echt erfreulich und auch die Sauerstoffzugabe wurde in den vergangenen Tagen St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck verringert. Ich soll ja auch nach und nach vom zus\u00e4tzlichen Sauerstoff entw\u00f6hnt werden. Anfangs sogar fast ein wenig schneller, als es mir lieb war. Besonders als ich zu vernehmen meinte, dass gesagt wurde: \u201c&#8230; da reduzierst Du jetzt den Sauerstoff und drehst daf\u00fcr die Raumluft mit auf\u2026. das rauscht dann genau so laut in den Ohren, hat aber weniger Sauerstoff\u2026 ist dann quasi dazwischen\u2026.ist leichter f\u00fcr die Patienten und sie merken es nicht so, dass weniger Sauerstoff kommt\u2026\u201d<br>OH DOCH!!! Ich hab das sehr wohl gemerkt\u2026deutlich sogar. Aber ich will ja auch die l\u00e4stige Sauerstoffbrille irgendwann loswerden. Also habe ich es eben billigend in Kauf genommen, dass ich am Anfang das Gef\u00fchl hatte, irgendwie \u201cweniger\u201d Luft zu bekommen. Ist echt unangenehm, aber es war auch nicht so, dass ich das Gef\u00fchl gehabt h\u00e4tte zu ersticken. Schnaufen war einfach wieder ein St\u00fcck anstrengender. Aber nach einer Weile hatte ich mich daran gew\u00f6hnt. Was tut man nicht alles, um dem Ziel n\u00e4her zu kommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tag l\u00e4uft ansonsten auch nicht viel anders als seine Kollegen davor. Der Speiseplan wird abwechslungsreicher. Ich bekomme mittags zum ersten mal keinen Brei, sondern Nudeln. Das ist wirklich geschmacklich mal eine willkommene Abwechslung, was aber trotzdem nichts daran \u00e4ndert, dass mein Magen noch immer der Meinung ist, dass da nicht all zu viel rein passt. Eigentlich schade um die sch\u00f6nen Penne mit Tomatenso\u00dfe. Aber mehr als ein paar Gabeln voll passen einfach nicht in mich hinein. Naja, zumindest schmeckt es mir, auch wenn jeder Bissen, jede Bewegung, einfach alles noch immer unglaublich anstrengt, weil ich mich noch immer so schrecklich schwach und kraftlos f\u00fchle. Eine der Intensivschwestern kommt auf ein Pl\u00e4uschchen vorbei. Eigentlich ist sie gerade zwar nicht f\u00fcr mich zust\u00e4ndig, aber sie wollte einfach mal nach mir sehen und schauen, wie es mir geht, nachdem sie mich w\u00e4hrend des Komas eine ganze Weile begleitet hat. Au\u00dferdem bin ich noch immer eine kleine aber sch\u00f6ne Besonderheit &#8211; eine der wenigen Patient\/innen hier, die erfolgreich aus dem Koma zur\u00fcckgeholt und langsam von der Beatmung entw\u00f6hnt werden konnten. Sie erz\u00e4hlt mir, dass sie mich betreut hat, als ich im Koma lag, unter anderem auch an dem Tag, an dem ich geweckt wurde. Daran war sie wohl nicht ganz unschuldig. Sie hat mich n\u00e4mlich wohl gefragt, ob ich Musik h\u00f6ren m\u00f6chte. Ich kann mich zwar nicht daran erinnern &#8211; ich war ja zu dem Zeitpunkt noch nicht wach &#8211;&nbsp; aber anscheinend habe ich so deutlich reagiert &#8211; grade dass ich nicht mit dem Tubus im Mund \u201cJa\u201d gesagt habe -, dass sie beschlossen hat, dass ich bereit bin endg\u00fcltig geweckt zu werden und alles n\u00f6tige veranlasst hat &#8211; schon am Samstag, statt wie geplant Montag oder Dienstag.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist irgendwie ein wenig seltsam, wenn man erf\u00e4hrt, was man so im D\u00e4mmerschlaf getan hat, ohne es selbst mitzubekommen. Aber irgendwie bin ich froh, dass sie ein waches Auge auf mich geworfen hat und daf\u00fcr gesorgt hat, dass ich fr\u00fcher geweckt wurde, als urspr\u00fcnglich geplant war. Immerhin ist jeder Tag weniger im Koma ein Tag weniger, an dem die Muskeln sich wieder ein St\u00fcck weiter verabschieden und mindestens auch ein Tag n\u00e4her am gesund sein. Ich stelle immer wieder fest, dass das Personal sich hier echt gut um mich k\u00fcmmert, dass man sich auch Zeit nimmt, einfach mal einen Moment Gesellschaft zu leisten, auch wenn sicher noch viel Arbeit zu erledigen ist. Die menschliche N\u00e4he in der ansonsten, wegen Corona ziemlich strengen Isolation tut wirklich gut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich telefoniere immer wieder, mit Freunden, Kollegen, meinen Eltern und nat\u00fcrlich mit meinem Mann. Reden geht ja schon wieder recht gut und wenn man schon so nicht wirklich etwas tun kann, ist das Telefon eine sch\u00f6ne Ablenkung, denn Besuch darf ich ja wegen Corona keinen empfangen. Besuch w\u00e4re zwar vermutlich auch sehr anstrengend, aber mal wieder meine Lieben sehen, live und zum Anfassen, das w\u00e4re schon sch\u00f6n. Mein Mann erz\u00e4hlt was die Katze so alles treibt, ansonsten ist ja auch zuhause nicht viel los. Quarant\u00e4ne und Lockdown &#8211; da geht eben nicht viel. Seit ich wieder wach bin, kann er aber sicher wieder ruhiger schlafen, was auch mich beruhigt, auch wenn das nicht bedeutet, dass ich deswegen besser schlafen kann. Mein Puls ist immer noch viel zu schnell und sorgt dadurch daf\u00fcr, dass ich einfach nicht wirklich zur Ruhe komme. Seit ich meinen Fitnesstracker wieder ums Handgelenk habe, sehe ich auch ohne Verrenkungen nach hinten zum Monitor, dass mein Puls schneller ist, als er das im Liegen sein sollte. Der K\u00f6rper k\u00e4mpft halt noch immer mit dem Virus und seinen Hinterlassenschaften und nat\u00fcrlich mit den Auswirkungen der Beatmung und des Komas, die auch ihre Spuren hinterlassen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank der Berichte im Fernsehen realisiere ich so nach und nach, dass ich in den elf Tagen Koma eigentlich nicht so wirklich viel verpasst habe. Die Gesellschaft wurde nach und nach weiter \u201cherunter gefahren\u201d. Lockdown &#8211; alles was nicht n\u00f6tig ist, hat zu. Nur das, was f\u00fcr den t\u00e4glichen Bedarf gebraucht wird, ist noch offen. Alle sollen m\u00f6glichst zuhause bleiben und sich mit anderen zu Treffen ist streng begrenzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sicherlich sinnvolle Ma\u00dfnahmen, aber mir ist das im Grunde eh recht egal. Ich k\u00f6nnte gerade sowieso nirgends hin. Ich bin viel zu schwach f\u00fcr\u2026.eigentlich ALLES!!!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwie ist die Erkenntnis, dass die Welt sich zwar weiter gedreht hat, aber ohne, dass ich gro\u00df etwas verpasst h\u00e4tte, durchaus beruhigend. Ich merke immer wieder, wie ich gr\u00fcble, was eigentlich wann geschehen ist, wie lange ich wirklich weg war, welcher Tag gerade ist und so weiter. Einerseits ist es echt v\u00f6llig egal, aber auf der anderen Seite wurmt es mich irgendwie, dass ich so gar nicht wei\u00df, was alles passiert ist. Da sind die Berichte \u00fcber das gerade recht still stehende Weltgeschehen zumindest ein kleiner Trost, wenn auch die Umst\u00e4nde nicht wirklich beruhigend sind. Ansonsten schaue ich im Fernsehen gerade am liebsten Naturdokus. Da habe ich, wenn ich hinschaue, sch\u00f6ne Bilder und ansonsten haben die Sprecher da meist ganz angenehme Stimmen, die einen ein wenig einlullen. Irgendwelchen komplizierten Handlungen in Filmen kann mein Hirn auch im Augenblick gar nicht so recht folgen. Dass ich immer mal wieder einnicke, macht das Ganze dann auch nicht besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute bekomme ich von meiner Mutter ein Musikst\u00fcck per Whatsapp geschickt. Eine sch\u00f6ne Version des Irischen Reisesegens. \u201cM\u00f6ge die Stra\u00dfe uns zusammenf\u00fchren&#8230;.und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand\u2026\u201d Das St\u00fcck ist nur Instrumental, aber in meinem Kopf l\u00e4uft automatisch der Text mit. Ich mag dieses Lied wirklich sehr und gerade jetzt sind die Zeilen so unglaublich passend. Die Musik erf\u00fcllt meinen kleinen Raum und mein Herz. Es ist einfach nur sch\u00f6n, auch wenn ich schon wieder Rotz und Wasser heule. Ich denke an meine Familie und wie gerne ich jetzt jemanden hier h\u00e4tte, einfach so, zum Reden, zum H\u00e4ndchen halten oder auch einfach zum schweigend nebeneinander sitzen und liegen &#8211; viel mehr k\u00f6nnte ich gerade ja sowieso nicht.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ich versinke kurz im Selbstmitleid und bedauere mich selbst, das ich hier liege, einsam und verlassen, dass ich vor Elend nichts tun kann, als einfach nur daliegen &#8211; und realistisch betrachtet ist selbst das eigentlich schon zu anstrengend. Doch im n\u00e4chsten Moment bin ich unglaublich dankbar, dass ich \u00fcberhaupt noch da bin. Ich wei\u00df von den \u00c4rzten, dass sie mir ohne Beatmung vielleicht noch ein oder zwei Tage zu leben gegeben h\u00e4tten und auch mit der Beatmung standen die Chancen anfangs ja bestenfalls 50:50.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lausche der Musik des Reisesegens und auch meinem \u201cAlles wird gut\u201d und lasse die Tr\u00e4nen flie\u00dfen. Gerade schaut keiner und es w\u00fcrde wohl auch keinen st\u00f6ren, da es aber auch keiner sieht, macht sich auch keiner Sorgen. Traurig-gl\u00fccklich vor mich hin weinen, mich selbst bemitleiden und gleichzeitig gedanklich feiern, dass ich noch da bin, w\u00e4hrend ich der Musik lausche &#8211; ein Zustand, in dem ich mich die n\u00e4chsten Tage immer mal wieder befinde. Ein wenig einsam und doch nicht allein, traurig und elend, aber trotzdem froh und voller Hoffnung, dass wirklich alles wieder gut wird. Es ist schwer die doch recht widerspr\u00fcchlichen Gef\u00fchle in Worte zu fassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da mein Zimmerchen nie ganz zu ist, bekomme ich auch mit, wie drau\u00dfen auf dem Gang \u00fcber die aktuell geltenden Hygienema\u00dfnahmen gesprochen wird, dar\u00fcber, dass manches Material m\u00f6glichst lange benutzt werden soll. Die Visiere und Masken kann man ja in der UV-Kammer sterilisieren und damit auch deutlich l\u00e4nger verwenden. Denn das Material ist tats\u00e4chlich wohl nicht im \u00dcberfluss vorhanden. Die Hygienestandards hier in der Intensivstation sind nat\u00fcrlich auch recht hoch. Allein die Tatsache, dass mindestens eine frische Plastiksch\u00fcrze angezogen wird, sobald das Pflegepersonal sich den Patienten n\u00e4hert und irgendwie potentiell die Gefahr besteht, mit K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten, welcher Art auch immer, in Ber\u00fchrung zu kommen, l\u00e4sst einen ordentlichen M\u00fcllberg erahnen. Auch frische Handschuhe sind jedes Mal f\u00e4llig. Nat\u00fcrlich ist das auch gut so. Aber wenn ich mir vorstelle, wie viele Sch\u00fcrzen, Kittel und Handschuhe da so im Laufe des Tages allein bei mir zusammenkommen\u2026.Brrrr das gibt einen ordentlichen Haufen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Jeden Tag geht auch eine gut vermummte Reinemache-Frau bei mir durch. Der Boden wird gewischt und alle Fl\u00e4chen, die ich irgendwie angefasst haben k\u00f6nnte. So ist jeden Tag alles wieder frisch und sauber.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder trinke ich Tee und Wasser und Wasser und Tee. Auf den Tipp einer Schwester hin entdecke ich f\u00fcr mich den \u201cgelbe Fr\u00fcchte\u201d-Tee. Der ist wirklich lecker und bekommt meinem Magen deutlich besser, als der normale Fr\u00fcchtetee. Au\u00dferdem schmeckt der sowohl im hei\u00dfen als auch im kalten Wasser gut. So kann ich auch mal wieder \u201cetwas kaltes\u201d mit Geschmack trinken. Nur Wasser ist auf Dauer ja so gar nicht meins.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fernseher l\u00e4uft immer wieder als Berieselung, doch teilweise ist mir selbst das zu anstrengend. Noch immer ist mein \u201cSpa\u00dfprogramm\u201d mir ein steter Begleiter, auch wenn mir so langsam d\u00e4mmert, dass das, was ich da beim Augenschlie\u00dfen immer so sehe, eigentlich mein Kopfkino ist und kein hoch technologisches Meisterwerk. Aber die aufkeimende Erkenntnis \u00e4ndert nichts an der Tatsache, dass ich nicht wirklich zur Ruhe komme. Auch die Nachtschwester stellt fest, dass ich offensichtlich nicht schlafen kann. Es ist die nette Schwester, die mir auch am Sonntag die Haare geflochten hat. Sie bietet mir Lavendel\u00f6l auf einem Tupfer an, zum aufs Kissen legen und dran schnuppern. Da ich den Duft von Lavendel durchaus mag und wei\u00df, dass er beruhigend wirkt, finde ich das eine gute Idee. Wenig sp\u00e4ter liege ich auf der Seite, den Lavendelduft in der Nase und merke zum ersten Mal, dass ich ein wenig \u201cherunter komme\u201d. Zum ersten Mal, seit ich wieder wach bin, habe ich das Gef\u00fchl, dass ich ein wenig zur Ruhe komme. Ich habe tats\u00e4chlich den Eindruck, dass ich auch ein wenig geschlafen habe, nicht nur ged\u00f6st. Wirklich gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Laufe dieses Tages entscheidet sich, dass ich zumindest heute nicht mehr auf die Normalstation umziehen werde. Da bin ich ehrlich gesagt auch gar nicht traurig dar\u00fcber, denn ich f\u00fchle mich noch immer hilflos und schwach und kann gerade mal halbwegs alleine stehen &#8211; vorausgesetzt, dass ich mich irgendwo festhalten kann. Ich merke zwar durchaus, dass es mir ein wenig besser geht, aber es sind vergleichsweise kleine Schritte nach oben. Das Fieber sinkt langsam, das ist echt erfreulich und auch&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/blog.hafelja.de\/?p=138\"> Read More<span class=\"screen-reader-text\">  Read More<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,5],"tags":[],"class_list":["post-138","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-corona"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=138"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138\/revisions\/146"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hafelja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}